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News und Infos 2013

 
(10.12.2013) Ollis Bericht vom Crossrennen in HH-Volksdorf
Nach dem kurzen Probefahren auf der Rennstrecke war klar, hier geht es richtig zur Sache! Das Material wird hier nichts zu lachen haben!
Der Start war dieses Mal OK und so bog ich ungefähr als 7. oder 8. in die erste Kurve ins Gelände ein. Dort folgte das übliche geschliddere und auch die ersten Stürze im Schlamm. Und so kam auch ich zum stehen (immerhin nicht zu Fall), weil direkt vor mir ein Konkurrent stürzte.
Danach also weiter, hinter den anderen glücklichen, die gut an dem künstlichen Hindernis vorbeigekommen waren. So ca. Platz 15 war jetzt der aktuelle Stand. Also doch wieder den Start versaut.
Ab jetzt lief wieder alles wie am Schnürchen! Mein Rad und ich waren uns immer einig und fuhren die gleiche Linie. Das Material hielt gut durch, ich erstaunlicherweise auch. Am Ende der Runde 1 war ich schon wieder auf Rang 11. Janek rief mir die Abstände zu, tolle Betreuung und Motivation durch ihn, wie auch von Katja und Mia. Großen Dank dafür!
Ein Gegner nachdem andern wurde Runde um Runde überholt, auf dem schwierigen Kurs kamen ab Runde 3 auch Überrundungen dazu.

Im Ziel dann lag ich auf Rang 6. die beste Platzierung bisher.
Wieder ein tolles Rennen mit ganz vielen Erfahrungen und der Erkenntiss, es ist noch jede Menge Luft nach oben und es darf noch viel geübt werden.
 
(09.12.2013) Bericht vom Crossrennen in HH-Volksdorf am 08.12.2013
Nachdem das Rennen in Elmshorn am Samstag noch abgesagt werden musste, war es am Sonntag mal wieder angerichtet. Diesmal fuhren drei Fahrer vom TVV zum Crossrennen nach Volksdorf. Am Start waren Nadine, Olli und Muni.
Zuerst startete Olli im Ü40-Rennen. Er konnte sich nach dem Start aus dem vorderen Mittelfeld gut nach vorne vorarbeiten. Ein detaillierter Bericht folgt noch.
Danach gingen Muni und Nadine ins Rennen. Muni startete mal wieder am Ende des Feldes, was beim Cross eher als Nachteil gewertet werden kann. In der ersten Runde gab’s das übliche Gedränge und Kämpfen um Positionen auf einem eher technischen Kurs ohne lange Anstiege. Danach erstmal Rhythmus finden und versuchen einen Fahrer nach dem anderen einzusammeln. Leider machte sich dann ziemlich schnell das Schaltwerk bemerkbar. Allerdings nicht mit Schaltfreudigkeit, sondern mit verklemmen und dem blockieren des kompletten Antriebs. Dank eines netten Teamkollegen (Riesen Dank an Olli) konnte Muni sein Rad im Materialdepot gegen das von Olli tauschen. Nach anfänglichen Problemen mit der Bedienung der Schaltung (wie schaltet man eigentlich bei SRAM – ich weiß es immer noch nicht), konnte wieder gefahren werden. Der ein oder andere Fahrer wurde dann tatsächlich noch überholt. Am Ende reichte es für einen 16. Platz und die Erkenntnis, Material muss gepflegt und rechtzeitig vernünftig gewartet werden.

Es gilt wie immer:
Cross ist geil – es gibt nichts Schlimmeres…

Muni
 
(04.12.2013) Nadines Bericht vom Crossrennen in Bad Doberan am 01.12.2013
Mein viertes Crossrennen in Bad Doberan

Mein Crosser und ich gingen gemeinsam an den Start in Bad Doberan.
Eigentlich ging alles ganz schnell, fast den Start verpasst weil ich mal wieder total „tiefenentspannt“ war und das nette Mädchen WC um die Ecke wieder mein bester Freund war an diesem Vormittag. Nicht denken nur draufdrücken und schon ging es los.
Auf der Geraden erste Position – hinter mir zog sich der Bandwurm der Frauen.
Erste Steigung und schon ein paar Männer überholt.
Dann kam das Hindernis, so hoch das ich mit meinen kurzen Beinchen fast nicht drüber kam.
Ich als Bewegungstalent sprang wie ein nasser Sack auf meinen Crosser und führte weiter die Spitze an.
Um die Kurven driften mit voller Power und wieder im richtigen Gang antreten, das konnte ich heute optimal umsetzen.
Mein Crosser und ich verschmelzten zu einem Ganzen – wir wurden jetzt ein Team.
Die perfekte Radwahl an diesem Tag.
In der zweiten Runde wurde von hinten angegriffen aber nicht mit mir.
Ich genoss den Windschatten und ruhte mich zwei Runden aus und dann drehten wir den Spieß um. Ich war wieder vorne und auf der langen Geraden fuhr ich meine Gegnerinnen platt.
Meine Führung wurde schnell ausgebaut und hinter mir war niemand mehr zu sehen.
In der letzten Runde wurde ich stumpf von einem männlichen Teilnehmer umgefahren – ich schrie ihn an. Mein Puls von 182 stieg nochmals an und trieb mich gnadenlos vorwärts ins Ziel- wieder ein Sieg.
Vielleicht das schönste Crossrennen in dieser Serie.

Nadine
 
(02.12.2013) Bericht vom Crossrennen in Bad Doberan am 01.12.2013
Der Kurs des Cross-Rennens in Bad Doberan sollte der schnellste der bisherigen Saison werden. So das Ergebnis der Streckenbegehung am Vortag. Also ist der Start hier besonders wichtig. Es gibt auf dieser Strecke die längste bisher zu fahrende Start-Ziel Gerade, ca. 500m!
In der Startaufstellung in Reihe 2, also alles gut. Startschuss und los! Nur nicht bei mir! Nicht nur das ich nicht in die zweite Pedale gekommen bin, nein ich bin auch gleich noch aus der anderen herausgerutscht. Also alles von vorn und dann dem gesamten Feld hinterher! Vor der ersten scharfen Linkskurve hatte ich den Anschluss gefunden und beim einbiegen konnte ich die ersten Fahrer überholen. Ein gutes Gefühl! Danach ging es auf sehr enger Strecke durch den Wald, überholen unmöglich. So fuhr ich Runde 1 anfangs eher verhalten. Und die lange Gerade im Windschatten! Ab Runde 2 zündeten meine Beine so richtig, das Rad fuhr perfekt durch den wechselhaften Boden, die pure Freude ging los! Neben meiner akuten Atemnot konnte ich feststellen, dass die Spitze zwar enteilt war, ich aber langsam wieder dichter kam. Was für eine Motivation! Ich konnte diverse Fahrer überholen und mich 2 Mal kurz vor der Geraden an Gegner rankämpfen, um dann auf der Geraden im Windschatten etwas erholen zu können. Die Schattenspender wurden selbstredend am Ende der Geraden überholt. Wie diverse andere Fahrer auch, die zu früh bremsten, zu spät wieder aufs Rad kamen oder zu langsam um die engen Kurven bogen. Mein Rad und ich zogen wie am Schnürchen durch den Wald. So bog ich Schlussendlich als 7. auf die Zielgerade ein. Ein super Rennkurs, sauschnell und dennoch mit tollen Technikpassagen und einem ziemlich hohen Doppelhinderniss. Der schlechte Start war im Ziel bereits vergessen...

Olli
 
(18.11.2013) Nadines Bericht vom Crossrennen in Kaltenkirchen am 17.11.20
Mein drittes Cross Rennen in Kaltenkirchen- 17.11.13

Herrliche 8 Grad, Sonne und klare Luft begrüßten uns in Kaltenkirchen.
Diesmal waren wir vier Starter vom TVV. Janek, Patrick, Oliver und ich.
Unsere extra weitgereiste Fangemeinde aus Neu Wulmstorf unterstützte uns an diesem Tag tatkräftig.
Die kleine Mia mit Ihrem kleinen Pucky Laufrad war schon ein Hingucker. Tatkräftige Unterstützung erhielt sie von Caroline, Wolfgang und Katja.
13:40 war Start der Ü18 Männer und Frauen, diesmal zehn Frauen am Start.
Beim Start übernahm ich kurz die Führung bei den weiblichen Teilnehmerinnen, aber nur kurz. Meine Gegnerinnen mit den Crossrädern waren heute weit überlegen auf dieser Rennstrecke. Ich rutschte schnell auf Platz drei ab, ein kleiner Angriffsversuch brachte mich kurz zurück auf Platz eins auf der Start/Ziel Geraden. Die Strandschiebestrecke und die zwei Anstiege brachten mich zum platzen. Heute keine Chance auf einen Sieg.
Ich rettete gerade noch Platz drei ins Ziel. Jedes Crossrennen wurde schwerer bis jetzt, wo soll das noch hinführen?
Danke an das enorme Anfeuern von den TVV Fans an der Strecke, ohne Euch wäre ich heute verloren gewesen.

Nadine
 
(18.11.2013) Bericht vom Crossrennen in Kaltenkirchen am 17.11.2013
Ich durfte dieses Rennen aus der 2. Startreihe beginnen. Unter den ersten 10 Fahrern. Was für eine Ehre! So konnte das Rennen ja nur gut laufen. Nach dem Start musste ich etwas zurückstecken, um nicht eingeklemmt zu werden. 2 Plätze verloren und direkt ab in den Wald! In einer engen Kurve eine tolle Linie gefunden und den ersten Fahrer zurücküberholt. Es lief! Am Ende der Runde 1 konnte ich an einem steilen Anstieg fahrend noch 2 weitere Fahrer (Schieber) überholen. Was für eine Motivation! In Runde 2 kam dann noch ein schneller Fahrer von hinter, den konnte ich leider nicht halten. Danach galt es nur noch nicht zu ersticken und einen Sturz zu verhindern. Hat beides geklappt und nach 6 unglaublich langen Runden wurde ich am Ende 8.!

Olli


Zuvor starteten im Hobbyrennen der Männer Janek und Muni. Janek hatte den deutlich besseren Start erwischt und konnte sich in den ersten beiden Runden hinter der Spitze behaupten. Muni kämpfte mit sich und der Technik und büßte in der ersten Runde einige Plätze ein. Jetzt hieß es das Feld von hinten aufrollen. Leichter gesagt als getan. Janek musste seinem sehr hohen Anfangstempo irgendwann Tribut zollen und verlor Position um Position. Muni dagegen konnte mit einer konstanten Fahrleistung noch ein paar Fahrer überholen, unter anderem auch irgendwann Janek. Am Ende reichte es für Muni zu Platz 20 und Janek beendete das Rennen auf dem 25. Platz.
 
(06.11.2013) Nadines Bericht vom Crossrennen in Neumünster am 03.11.2013
Kam, sah und siegte – mein zweites Crossrennen

Ich war gekommen um zu siegen bei meinem zweiten Cross Rennen des Stevens Cup in Neumünster.
Angreifen und durchziehen mit einem starken Betreuerteam an meiner Seite, das war mein Motto an diesem Renntag.
Diesmal hatte ich acht starke Gegnerinnen oder doch alles nur Opfer?
Das Rennen hart, härter wie in Norderstedt – der Knöcheltiefe Matsch auf der Strecke zog sich über weite Flächen des Rennparcours.
Start 13:40 mit den Männern zusammen, schon gleich hinter der ersten Kurve konnte ich mich vor meinen Gegnerinnen behaupten. Platz eins bis ins Ziel. Das Rennen hätte auch als Schlammcatchen deklariert werden können.
Driften und rutschen konnte ich ja nun mal mit meinem Race Bike, so schlitterte ich durch die Passagen als ob ich nie was anderen gemacht hätte auf Platz eins.
Danke an meinen Betreuer, Wasserträger und Bikewäscher Janek.

Nadine
 
(05.11.2013) Olivers Bericht vom Crossrennen in Neumünster am 03.11.2013
Mein erstes Cross-Rennen: Überrascht wurde ich bei der Streckenbesichtigung im Stadtwald von Neumünster von den Bodenverhältnissen. Super abgesteckte Strecke, nur die Schilder "Springen vom Beckenrand verboten" wurden vergessen aufzustellen. Knöcheltiefer Matsch in allen Konsistenzen - von mittelweich bis fast flüssig und davon jede Menge. Egal, noch schnell warmfahren und dann ging es auch schon zum Start. 42 Starter, fast alle mit Cross-Rädern. Nur ich mit dem MTB! Die Start-Trillerpfeife ertönte und los ging es. Erster Vorteil: keine Klickpedale und so konnte ich schon auf den ersten Metern einige Plätze gutmachen. Rein in den Wald, äh Dreck meine ich natürlich und schön durch die ersten tiefen Abschnitte drücken. Es lief gut und so konnte ich trotz einigem taumeln in den ersten beiden Runden einen Sturz vermeiden und meinen Platz halten. In Runde 3 merkte ich bereits einen deutlichen Druckverlust in den Beinen und seit längerem anhaltende Atemnot. Die sogenannte "Kotzgrenze" war deutlich erreicht. Den Fahrern um mich herum ging es aber wohl auch nicht besser und so konnte ich doch tatsächlich noch 3 Fahrer überholen. Ich lag auf Platz 4, unglaublich! Aber es war gerade es Halbzeit im Rennen und der Sauerstoffmangel erreichte nach den Beinen jetzt auch den Kopf. Runde 4 - Matschloch groß und tief - das Rad schlingert - der Baum {Frechheit, steht der da einfach so rum) - mit dem Lenkerende berührt - aus voller Fahrt super überschlagen - voll rein in den Dreck! Und dann zogen die 3 aus der vorherigen Runde wieder vorbei. Lief nicht, rutschte sich aber gut. Nichts passiert und wieder rauf auf's Rad! Platzierung halten war mein neues Ziel, wieder etwas zu Atem kommen und konzentrierter fahren! Und schon hörte ich die Glocke zur letzten Runde, gleichzeitig überholte mich ein Mitstreiter. Asphalt-startgerade, nicht perfekt für ein MTB. Aber ich hatte ja wieder Sauerstoff zwischen den Ohren - und so wurde dort blitzschnell entschieden: der bleibt nicht vor mir! Janek reichte mir im vorbeifahren noch schnell meine Trinkflasche, das tat gut und der darin enthaltene Raketentreibstoff auch! In den tiefen Matschpassagen und engen Kurven konnte ich den Fahrer wieder überholen und ihn bis ins Ziel hinter mir lassen. Um Platz 6 sprintend (Mist der hatte sich 2 Sekunden zu früh umgedreht und dann auch den Sprint angesetzt) kam der andere Fahrer nicht mehr an mir vorbei. So wurde aus dem ersten Cross-Rennen gleich Platz 7. Das MTB ging super und es kann sogar fliegen (hatte der Verkäufer gar nicht erwähnt). Nur 1 Minute nach dem Sieger im Ziel, was will man mehr. So und jetzt noch die Sachen waschen, die sind etwas matschig geworden...

Oliver
 
(04.11.2013) Meine erste CTF-Teilnahme am So, den 03.11.2013
Meine Erwartungen waren hoch, die an die Strecke eher niedrig. An die Hundert Teilnehmer hatten sich zur 3. CTF "Über die Wingst" des TSV Cadenberge eingefunden um bei trockenem, zum Teil sonnigem Wetter durch die Wingst zu pflügen. Ich musste einige Berge mein MTB schieben, weil der Boden sehr tief war. Es gab Steigungen mit 18%. Die Orga fand ich prima und von der Strecke war ich sehr positiv überrascht, Orkan Christian hatte zudem für schöne Fahrtechnikeinlagen gesorgt. Ich habe zum Kennenlernen die 32 Km/2 BDR-Punkte lange Strecke gewählt. Nach drei Stunden war ich zurück, platt, verdreckt, aber glücklich. Für die nun dringend nötige Bike-Wäsche lagen erfreulicherweise zwei Wasserschläuche bereit. Ich war schnell und brauchte deshalb nicht lange warten. Meine Stunde Anfahrt mit dem PKW war gut investiert, aber nächstes Mal fahre ich mit der Bahn, denn vom Bahnhof bis zum S
tart sind es nur 500 Meter. Fazit: absolut Empfehlenswert!!! Bilder dazu gibt es wie immer bei HFS, LG Andreas G.
 
(17.10.2013) Nadines Bericht vom Crossrennen in Norderstedt am 06.10.2013
Eins, zwei oder drei – nein alle drei!

Mein Sieg im Juni beim Harzer MTB Cup in Hohegeiß in meiner Altersklasse (20min. schneller als Platz zwei) mit Pokal und Sachpreis war schon ein Highlight.
Jetzt war ich angeimpft, wollte racen.
Im September folgte für mich meine persönliche Spitze bei den World Games of MTB in Hinterglemm. Bei einer Strecke von 58 km und 3.000 hm holte ich die Bronzemedaille.
Nun sollte auch Daheim angegriffen werden beim Stevens Cyclocross Cup.
Erstes Rennen in Norderstedt am 6. Oktober.
Meine neue Racemaschine Contessa von Scott (ein völlig ausgewachsenes Mädchen MTB)
wollte angreifen, das spürte ich förmlich.
An diesem Renntag hatte ich mein eigenes Betreuer-Team dabei. Oliver mein Mechaniker, Oliver mein Ernährungsberater und Oliver mein Wasserträger, was konnte da noch schief gehen. Die erste Streckenbegehung erfolgte zu Fuß. Armin, der wie immer auf Platz eins fuhr, holte mich nach seinem Rennen ab zum Probe fahren auf der Stecke – wirklich mich! Nun fuhr ich mit dem Weltmeister der Straße die Strecke ab. Wahnsinn! Mein persönlicher MOPA (Motivationspartner) war gefunden für diesen Tag.
Warm gefahren startete ich mit den Hobbyfrauen (sechs an der Zahl) gemeinsam mit den Hobbymännern beim Massenstart. Ich sprintete los und lag an Position eins, erste Kurve da war ich nur noch Platz zwei. Meine Strategie: Immer hinter Platz eins (Crossrad) fahren, mir die Strecke einprägen und Druck machen. Es wurden gleich ein paar Männer überholt und die anderen Frauen waren nicht mehr zu sehen. Wurzelpassagen, Hürden, weicher Waldboden – anspruchsvoll. Von Beginn an fuhr ich auf Kotzgrenze.
Oliver stand am Rand und sprintete hinter mir her und versorgte mich mit meiner Trinkflasche, die ich danach wie die Profis in den Wald wegfeuerte.
Das Anfeuern von Armin mit seiner Frau machte mich nicht wirklich schneller, „dickere Gänge fahren“ schrie er. Sehr witzig, ich war am Anschlag. Bei Runde drei dachte ich, „ich mache die Jaqueline von Schuh des Manitou – das kotzende Pferd“. Mein Gesicht hatte die gleiche Farbe wie mein TVV Trikot – rot.
Aber es sollte sich lohnen, Platz zwei eingefahren und mal wieder auf dem Treppchen gelandet.
Folge aus diesem Rennen, es wird jetzt die ganze Rennserie des Stevens Cup gefahren.
Mein Ziel heißt angreifen und gewinnen, was sonst!

Nadine
 
(09.09.2013) Janek gewinnt Ostsee Cup Boltenhagen 07.09.2013
Anlässlich des Ostsee Cups in Boltenhagen gab es dieses Jahr auch ein Jedermann Rennen über 60km. Janek hatte noch von der Vorwoche (Panzerring Rennen) Lust auf Siege, also lag es nahe diesen Termin noch mitzunehmen. Die Leute die bei der RTF in Boltenhagen wahren, können sich bestimmt noch an das hügelige Terrain erinnern und auch bestimmt noch an den in der Ecke immer vorherrschenden Wind. Also keine Bedingungen für Windjammer. Das Rennen war gut besetzt (70 Fahrer) und man hatte trotz der Hügel zwischenzeitlich einen Schnitt von 41km/h. Das fiel dann durch den Wind irgendwann auf 37,1km/h ab. Janek nutzte die Chance bei den diversen Windkanten in der ersten Gruppe zu bleiben, die dann nur noch aus ca.15 Fahrern bestand. Im Zielspurt konnte er wiedermal seine schnellen Beine und seine mittlerweile guten Erfahrungen aus diversen Zielsprints nutzen und schob 2 Meter vor dem Ziel sein Vorderrad als erster über die Ziellinie.

Schöner Erfolg für Ihn und den TVV und natürlich auch nochmal Gratulation für diesen Sieg.
 
(19.06.2013) Meisterliches Training mit Armin Raible
Wir haben viel von Armin gelernt. Sehr zu empfehlen!
 
(19.06.2013) Trainingslager im Harz vom 14.06. bis 16.06.
23 Teilnehmer, viel Sonne, kein Regen, insgesamt 260 km und 4.500 Höhenmeter gefahren; Sankt Andreasberg, Sonnenberg, Hohegeiß, Ravensberg, Brocken etc. erfahren; viel Spaß gehabt, nächstes Jahr wieder!
 
(05.06.2013) 4. RTF Vossy
Unsere 4 RTF Vossy am 02. Juni war trotz des kühlen und sehr windigen Wetters ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und an die 610 Teilnehmer.